Über uns

Wir sind die, die über den Tellerrand gucken und uns nicht irgendeine Suppe direkt vor der Nase auftischen lassen wollen – nicht in unserem Zuhause.

Dabei will sich niemand  dem Einsatz von erneuerbaren Energien entgegensetzen. Ganz im Gegenteil! Wir wollen ja grade den Lebensraum für uns, unsere Kinder und alle folgenden Generationen schützen und besser machen und nicht plündern, zerstören oder zu einem ungesunden Umfeld machen. Es wäre mehr als unlogisch, dies nicht zu wollen!

Atomkraft, Steinkohlekraftwerke, Feinstaubbelastung – alles Dinge, die wir nicht möchten. Aber die Windkraft ist nicht das „Goldene Ei“ – wie es stets und ständig und mit Nachdruck versucht wird, in die Köpfe von Bürgern zu setzen.

Wir akzeptieren, dass verschiedene Personen wirtschaftliche Interessen verfolgen und so natürlich PRO-Windkraft sind.

Aber es gibt auch die, die erkannt haben, dass Windkraft insbesondere bei uns im Mittelgebirge jeglicher Logik entbehrt.  Und die in erster Linie unser aller Lebensumfeld lebenswert erhalten wollen und denen unsere Heimat sowie der Personen- und Naturschutz  am Herzen liegt.

Und falls nötig werden wir uns auch dafür einsetzen und wehren.

 

Grundsätzliche Dinge sind dabei die Hauptüberlegungen:

Erneuerbare Energien müssen sinnvoll sein!

Sinnvoll für die Allgemeinheit und für jeden Einzelnen sind sie aber nicht,

  • wenn sie Gesundheitsschädigend sind
    Infraschall, Schlagschatten, Rotorenlärm, nächtliche Beleuchtung (dem sgn. Gefahrenfeuer, einem roten blinkenden Rundstrahlfeuer mit einer Lichtstärke von 2.000 cd)
    Gesundheitsschädigungen sind bei Mensch und Tier in der Nähe von Windkraftanlagen bereits zu beobachten
  • wenn sie die Natur – und damit auch unseren Lebensraum – zerstören
    Der Bau von Anlagen in Waldgebieten bedeutet zB. nicht nur den Abtrieb von Wald, sondern auch die grossflächige Verdichtung von Boden mit all seinen negativen Auswirkungen auf Flora und Fauna.
    Insbesonders Vögel und Flugsäugetiere bezahlen nicht selten mit ihrem Leben!
    Ironie?! viele davon stehen unter Naturschutz!!!
    Und wer weiß exakt zu sagen, was mit unserer Trinkwasserversorgung, die aus Quellen gespeist wird passiert, nach dieser grossflächigen Verdichtung des Bodens im Wald?
  • wenn Effizienz nicht vorhanden ist
    „Aktuell gibt es keine nachhaltige Möglichkeit aus Windkraft gewonnen Strom effektiv zu speichern. Darüber hinaus schreiben ein Großteil der installierten Anlagen rote Zahlen. Mangels beständigen Windbedingungen  ist es eine absehbare Fehlinvestition, Windräder … im Mittelgebirge weiter auszubauen.“ (Quelle: Bürgerinitiative Rehringhauser Berge)
  • wenn sich ohne Subventionen keine der Mühlen dreht
    Anstatt Gelder für  Forschung in andere vielversprechende Techniken der Erneuerbaren Energien bereit zu stellen, wird seitens der Politik – wie mit Scheuklappen – nur die Windenergie fokussiert und finanziell unterstützt.
    Hier sollte sich jeder mal die Antwort auf die Frage suchen: Wer profitiert davon, wenn die Mühlen sich drehen und wer profitiert, wenn sie sich aufgrund der häufigen  Windflauten nicht drehen!?!
  • wenn es sich wie ein Schildbürgerstreich anhört,
    dass für den subventionierten und damit vom Steuerzahler mitbezahlten  „grünen Strom“ der in Deutschland produziert wird die Speicherfähigkeit nicht da ist und aufgrund dieses fehlenden   „Backends“  in guten Zeiten der „gute grüne Strom“ verbilligt ins Ausland verkauft wird während in sonnen- oder windarmen Zeiten in Deutschland der Atomstrom (aus den bausubstanziell schlechten Atomkraftwerken  in den angrenzenden Ländern) teuer zugekauft werden muss.
    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/115/1711502.pdf

 

Interessant dazu:

16.06.2016  – Das falsche Geheule der Ökolobby – von Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar

07.09.17 – Hamburger Abendblatt – Zu hohe Subventionen für Windkraft

 

 

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